Tadaaaaa....ihr werdets kaum glauben...aaaaber ich hab ein paar Bilder hochgeladen ;-)
Sind bisschen durcheinander, aber ich hoffe ihr freut euch trotzdem und habt Spass beim anschaun!
Liebe Gruesse
Anni in Costa Rica
Dienstag, 24. April 2012
Mittwoch, 18. April 2012
Rueckflugdatum
Hallo!
Nun endlich steht unser Rueckflugdatum fest:
Am Montag, 13.August fliegen wir von Managua aus zurueck und kommen am Dienstag, 14.August morgens in Deutschland an!
Nun endlich steht unser Rueckflugdatum fest:
Am Montag, 13.August fliegen wir von Managua aus zurueck und kommen am Dienstag, 14.August morgens in Deutschland an!
Donnerstag, 12. April 2012
Ausreise nach Nicaragua
Als ob wir nicht schon genug Urlaub hatten in den letzten Wochen, waren wieder einmal 3 Monate rum, was für uns bedeutet, für mindestens 72Stunden raus aus Costa Rica um die Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. Wieder einmal entschlossen wir uns, in das benachbarte Nicaragua zu fahren – wohl zum letzten Mal in diesem Jahr.
Da mich schon die ganze Woche davor eine Grippe begleitet hat und sich etwas verschlechterte, blieb ich freitags daheim, um mich vor der Reise nochmal ausruhen zu können. Da wir die Tage zuvor länger gearbeitet haben, durfte Caro schon um 11Uhr von der Arbeit gehen. Netter Weise fuhr uns ein Freund mit dem Auto nach San José von wo aus um 12:30Uhr der „TicaBus“ - auf der uns schon bekannten Route - nach Nicaragua startete.
Unsere erste Station lautete Isla Ometepe. Da wir erst am späten Abend in Nicaragua ankamen übernachteten wir für eine Nacht in einem etwas schäbigen Hostel in Rivas um am nächsten Morgen früh die lancha (Fähre) auf die Insel zu nehmen. Die Insel, die aus zwei Vulkanen besteht liegt auf dem Lago de Nicaragua (Nicaraguasee), nahe der costaricanischen Grenze. Während des Sprachkurses zu Beginn unseres Jahres, lernten wir Marcelo kennen, der seinen Freiwilligendienst auf dieser schönen Insel ableistet. Es war richtig schön ihn wiederzusehen und vorallem zu sehen, wie und wo er lebt. Witziger Weise kam Tabea (Freiwillige aus Bilwi), die gerade Besuch von ihrem Freund hat, am selben Tag auch auf Ometepe an. Wer hätte das gedacht, dass wir uns nocheinmal treffen? :-)
Samstag und Sonntag ließen wir ruhig angehen. Strand, ausschlafen, Ojo de Agua (ein künstlich angelegtes Naturschwimmbad)...Da für den folgenden Tag großes geplant war und ich immer noch etwas geschwächt von der Grippe war, gingen wir recht früh schlafen. Der Montag begann sehr früh für uns: um 4:30Uhr klingelte der Wecker, anziehen, Rucksack schnappen und die 20m zu Marcelos Wohnung laufen, wo dieser und sein Mitbewohner schon auf uns warteten. Nach einem leichten Frühstück (Rührei und Brot) begannen wir um 5:30Uhr den mühsamen Aufstieg auf den 1610m hohen Vulkan Conception, dem fast perfekt kegelförmigen, höheren der beiden Vulkane der Insel. Da die Insel noch recht untouristisch ist, besteigen nicht viele Touristen den Vulkan (wir waren die einzigen Personen an dem Tag), weshalb es aber auch nur einen kleinen Trampelpfad gibt und man häufig mit Hilfe der Händen den steilen Hang hinaufklettern muss. Doch Dank unserer - durch tägliches Training - bestehenden Kondition (niiiiiiiiicht) war das für uns natürlich kein Problem! Glücklicherweise lang der Vulkan während des ganzen Aufstiegs im Nebel, weshalb wir die Spitze nicht sehen konnten und uns Juan Carlos (der nicaraguanische Mitbewohner Marcelos) immerwieder mit „ya casi llegamos!“ (wir sind schon fast angekommen!) motivieren konnte. (Hätten wir freie Sicht gehabt und gesehen, wie weit wir vom Ziel tatsächlich noch entfernt sind, wären wir bestimmt nie oben angekommen!) Erstaunlich fit kamen wir dann nach einem ca. 6stündigen Aufstieg oben am Krater an. Leider hatte sich der Nebel immernoch nicht verzogen...
Der schon sehr anstrengende Aufstieg war jedoch noch erholsam im Vergleich zum bevorstehenden Abstieg! Die ein oder andere hatte die eigenen Kräfte etwas überschätzt, wodurch wir nur in sehr gemächlichen Tempo und mit vielen Pausen den steilen Abhang absteigen konnten. Nach 13 Stunden, in denen wir einen 1610m hohen Vulkan bezwangen, jeder mit 4 Litern Wasser, Mangos, Bananen und Bohnen bepackt, fielen wir fix und fertig, aber stolz in unsere Betten!
Am nächsten Tag blieben wir alle vom Muskelkater natürlich nicht verschont. Dennoch ging unsere Reise gleich morgens früh weiter. Die nächste Station lautete Matagalpa. Marcelo entschied sich spontan mit uns mitzukommen, da auch er die dortigen Freiwilligen kennt. Auch wenn die Fahrt insgesamt 8 oder 9 Stunden dauerte, kam es uns nicht so lange vor, da man öfters umsteigen musste und für mich die Umwelt immer noch sehr intressant und faszinierend ist: übervollgestopfte Busse, „Managua, Managua, Managua“-schreiende Busfahrer, Verkäufer, die sich an die Scheiben des Busses pressen, sobald er anhält, um Getränke oder Snacks zu verkaufen, Autos die halb auseinander fallen, Straßenhunde, Häuser, Straßen, Landschaft...
Die 3 Tage in Matagalpa waren sehr entspannt und wir haben es sehr genossen, in Gesellschaft der anderen Freiwilligen zu sein. Einen Tag erbrachten wir an einem wunderschoenen Wasserfall, den anderen einfach nur mit Enstpannen, shoppen und Stadtbesichtigung.
Freitags frueh morgens verabschiedeten wir uns und machten uns auf nach Masaya. Unser dortiges Ziel: die 2 Märkte, auf denen es Kunsthandwerk zu ziemlich günstigen Preisen gibt. Mit unseren deutlich schwereren Rucksäcken als beim Hinweg, entschlossen wir uns spontan, schon samstags wieder nach Costa Rica zu fahren, da uns gesagt wurde, der Grenzübergang wird sehr voll sein am Sonntag. Tatsächlich gab es kaum eine Schlange an der Grenze und wir kamen flott daheim an. Den Sonntag nutzen wir, um uns auszuruhen, da wir immer noch etwas den Muskelkater vom Vulkanbesteigen spürten und das lange Busfahren einen doch schlaucht.
Wiedereinmal hatten wir eine wunderschöne Zeit in Nicaragua und sind beide (abgesehen von Muskelkater und leichtem Sonnenbrand) kerngesund wieder zurückgekehrt :-)
Donnerstag, 29. März 2012
Lebenszeichen
Es tut mir so leid, dass ich schon so lange nicht mehr geschrieben habe...obwohl es mir eigentlich gar nicht so lange vorkommt ;-)
Nun, es ist ein Menge passiert in letzter Zeit. Zuerst das Zwischenseminar, dann mit Mama und Papa reisen. Nur ein paar Tage danach kamen Mareike und Hannah, 2 ehemalige Freiwillige unserer Einsatzstelle an. Ueber 5 Wochen waren die beiden in Costa Rica und wir haben viele schoene Tage miteinander verbracht. Es war richtig schoen zu sehen, wie andere Freiwillige sich im Heim verhalten, mit den Kindern kommunizieren etc. Caro und ich haben jetzt schon beschlossen, dass wir so bald wie moeglich auch wieder zurueck nach Costa Rica kommen muessen! ;-) Aber zum Glueck haben wir ja noch einige Zeit hier! Momentan kann ich es mir noch ueberhaupt nicht vorstellen, in 5 Monaten wieder zurueck in Deutschland zu sein...ich fuehle mich so zu Hause hier in Alajuela.
Eine Woche nach der Ankunft von Mareike und Hannah, kamen auch Melissa und Vanessa (2 Freundinnen) zu Besuch! Ueber 3 Wochen haben sie das schoene Costa Rica bereist, teilweise habe ich sie dabei begleitet. 4 Tage lang waren wir in Monteverde, ein kleiner Ort direkt am Regen- bzw. Nebelwald. Dort haben wir das von mir schon laenger ersehnte Canopy gemacht. An mehrern Seilen rutscht man durch oder ueber die Baumkronen in erstaunlichen Hoehen. Das Highlight der Tour waren die beiden letzten Abschnitte: die laengste Seilrutsche rutschte man am Ruecken befestigt, Bauch und Gesicht zum Boden zeigend in bestimmt 100m Hoehe! Abgeschlossen wurde die Tour mit "Tarzan": an der Huefte befestigt sprangen wir aus ca. 50m in freien Fall bis man von den Seilen gebremst ausschwang! Richtiger Adrenalinstoss!
Das Wochenende darauf fuhren wir zusammen mit Caro und 2 costaricanischen Freunden nach Guanacaste (Nicoya-Halbinsel) an den Playa Conchal (Muschel Strand). Einfach paradiesisch dort! So wie man es in Katalogen sieht! Traumhaft! Sonntags mussten die anderen wieder heimfahren, Melissa, Vanessa und ich verbrachten noch zwei weitere Tage an einem anderen, ebenfalls wunderschoenen Strand (Playa Tamarindo).
Ich habe mich riesig gefreut ud freue mich immer noch, dass mich die beiden besucht haben und meine Arbeitsstelle und mein Alltag miterleben durften. Denn auch wenn ich versuche mein Leben und die Kultur hier zu beschreiben und mit Bildern anschaulich machen kann, ist es doch etwas komplett anderes...viele Dinge kann man einfach nicht verstaendlich erklaeren sondern man muss es selbst erleben...
Gestern sind nun auch Mareike und Hannah wieder abgereist und in unsere Wohnung herrscht seit langem mal wieder etwas Ordnung ;-)
Morgen ist fuer Carolin und mich wieder einmal der letzte Arbeitstag, denn 3 Monate sind wieder rum und es ist an der Zeit, auszureisen: Die ganze Semana Santa (Osterwoche) werden wir ein weiteres Mal in Nicaragua verbringen, juhuuu :-)
Viele liebe Gruesse an euch alle!
Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich so wenig blogge... :-(
Nun, es ist ein Menge passiert in letzter Zeit. Zuerst das Zwischenseminar, dann mit Mama und Papa reisen. Nur ein paar Tage danach kamen Mareike und Hannah, 2 ehemalige Freiwillige unserer Einsatzstelle an. Ueber 5 Wochen waren die beiden in Costa Rica und wir haben viele schoene Tage miteinander verbracht. Es war richtig schoen zu sehen, wie andere Freiwillige sich im Heim verhalten, mit den Kindern kommunizieren etc. Caro und ich haben jetzt schon beschlossen, dass wir so bald wie moeglich auch wieder zurueck nach Costa Rica kommen muessen! ;-) Aber zum Glueck haben wir ja noch einige Zeit hier! Momentan kann ich es mir noch ueberhaupt nicht vorstellen, in 5 Monaten wieder zurueck in Deutschland zu sein...ich fuehle mich so zu Hause hier in Alajuela.
Eine Woche nach der Ankunft von Mareike und Hannah, kamen auch Melissa und Vanessa (2 Freundinnen) zu Besuch! Ueber 3 Wochen haben sie das schoene Costa Rica bereist, teilweise habe ich sie dabei begleitet. 4 Tage lang waren wir in Monteverde, ein kleiner Ort direkt am Regen- bzw. Nebelwald. Dort haben wir das von mir schon laenger ersehnte Canopy gemacht. An mehrern Seilen rutscht man durch oder ueber die Baumkronen in erstaunlichen Hoehen. Das Highlight der Tour waren die beiden letzten Abschnitte: die laengste Seilrutsche rutschte man am Ruecken befestigt, Bauch und Gesicht zum Boden zeigend in bestimmt 100m Hoehe! Abgeschlossen wurde die Tour mit "Tarzan": an der Huefte befestigt sprangen wir aus ca. 50m in freien Fall bis man von den Seilen gebremst ausschwang! Richtiger Adrenalinstoss!
Das Wochenende darauf fuhren wir zusammen mit Caro und 2 costaricanischen Freunden nach Guanacaste (Nicoya-Halbinsel) an den Playa Conchal (Muschel Strand). Einfach paradiesisch dort! So wie man es in Katalogen sieht! Traumhaft! Sonntags mussten die anderen wieder heimfahren, Melissa, Vanessa und ich verbrachten noch zwei weitere Tage an einem anderen, ebenfalls wunderschoenen Strand (Playa Tamarindo).
| Playa Conchal |
| Muscheln, Muscheln, Muscheln am Traumstrand Conchal |
| Waehrend der Mittagspause in der Fundacion |
Morgen ist fuer Carolin und mich wieder einmal der letzte Arbeitstag, denn 3 Monate sind wieder rum und es ist an der Zeit, auszureisen: Die ganze Semana Santa (Osterwoche) werden wir ein weiteres Mal in Nicaragua verbringen, juhuuu :-)
Viele liebe Gruesse an euch alle!
Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich so wenig blogge... :-(
Mittwoch, 22. Februar 2012
Link zu Manos Abiertas
www.manosabiertas.org
---> Jetzt sogar auf Deutsch! (linksoben)
Ich habe ein paar Bilder hochgestellt...
---> Jetzt sogar auf Deutsch! (linksoben)
Ich habe ein paar Bilder hochgestellt...
Donnerstag, 9. Februar 2012
Halbzeit in Costa Rica
Ich selbst kann es eigentlich kaum glauben: Halbzeit! Die Hälfte meines Freiwilligendienstes in Costa Rica ist nun schon vorbei! Ein halbes Jahr voller positiver, als auch negativer Eindrücke, tollen Erlebnissen und Bekanntschaften. Die Arbeit ist mittlerweile zur Routine geworden, was einerseits natürlich gut ist, da ich alle Arbeitsvorgänge kenne und nicht mehr nach allem fragen muss, jedoch heißt Routine auch Eintönigkeit. Natürlich könnte ich immer nur positiv über meine Arbeit erzählen, mir macht sie ja auch wirklich sehr viel Spaß und jeder Tag ist etwas besonderes, jedoch kann man nicht verschweigen, dass sie im großen und ganzen doch ein wenig eintönig ist. Jeden Tag baden, anziehen, Essen geben, Windeln wechseln, Medikamente verabreichen, … jeden Tag der gleiche Tagesablauf. Dazu kommt eine beständige Müdigkeit, da ich wohl immer noch nicht kerngesund bin von unserem Nicaraguaurlaub. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass es einem da ab und zu schwer fällt, morgens um 6:15Uhr aufzustehen um zu einem 9-stündigen Arbeitstag zu gehen.
Das Zwischenseminar kam deshalb genau zur rechten Zeit. Eine Woche Abstand zum Projekt, andere Freiwillige kennenlernen, das vergangene halbe Jahr reflektieren und sich gegenseitig austauschen. Doch kurz bevor es zum Seminar ging, durfte ich meine Eltern in Empfang nehmen, die für einen dreiwöchigen Urlaub hier im schönen Costa Rica sind. Donnerstag Abend (26.1.) holte ich die beiden total übermüdeten am Flughafen ab, der gar nicht weit von unserer Wohnung entfernt ist. Natürlich habe ich mich sehr gefreut sie wieder zu sehen und ihnen mein neues Zuhause hier zeigen zu könne. Aber ein komisches Gefühl war irgendwie auch dabei...
Freitags durften sie gleich mit in die Fundacion, wo ich ihnen alles zeigte und wir mit den Nonnen (die schon seit Tagen nach meinen Eltern gefragt haben) im Konvent zu Mittag essen durften. Auch wenn Mama und Papa kein einziges Wort Spanisch können, haben sie sich doch ganz gut angestellt ;-) Nach einem leckeren Geburtstagsfrühstück (Papa) fuhren wir vier (Caro war auch dabei) samstags nach Sarchí, einem Ort, in dem die typischen costaricanischen Ochsenkarren hergestellt werden und anschließend auf eine Schlangenfarm..
Abends mussten wir uns leider wieder verabschieden und die beiden Reisenden in ein Hotel „abschieben“, da es für uns sonntagmorgens früh zum Seminar ging.
Von San José aus ging es in einem kleinen Bus nach Guapiles, wo wir in der Woche in einer super schönen Anlage untergebracht waren. Für uns 20 Freiwillige war schon ein strammes Programm vorbereitet, was aber auch immer wieder Zeit für Gespräche und Austausch lies. Es tat richtig gut, bei der lockeren Atmosphäre zu erfahren, wie es den anderen in ihrer Projekten, aber auch außerhalb der Arbeit ergeht. Auch wenn die Projekte an sich alle sehr verschieden sind, hat man doch oft die gleichen Probleme und Gefühle. Besonders eindrucksvoll war der Besuch auf einer Ananasplantage, wonach wir alle etwas geschockt waren. Habt ihr, wenn ihr eine leckere Ananas esst auch nur die leiseste Ahnung wo sie herkommt, unter was für Verhältnissen die Arbeiter leben und arbeiten und mit was für Plastizide die Pflanzen gespritzt werden? Glaubt mir, euch würde der Apetitt vergehen!
Vor dem Seminar hatten Caro und ich uns gefragt, was man denn 5 Tage auf dem Seminar machen soll, doch im Nachhinein sind wir uns einig, dass es nach unserm Geschmack ruhig noch ein paar Tage länger hätte gehen können (abgesehen davon, dass wir so ziemlich die einzigen waren, die freitags wieder arbeiten mussten). Die meiste Zeit nahm natürlich das Reflektieren ein. Vorbereitungsseminare, Eingewöhnungszeit, Alltag, Arbeit, etc. Dann wurde auch ausführlich auf die bevorstehende Zeit eingegangen, was nehme ich mir für das nächste halbe Jahr vor? Was kann ich verändern/verbessern? Abschließend kamen wir auch auf unsere Heimreise und erste Zeit in Deutschland zusprechen. Geschlafen wurde alles in allem nicht sehr viel, da wir meist bis spät in die Nacht quatschten oder lustige Spiele spielten. Mit vielen neuen Eindrücken, Informationen und Vorsätzen kehrten wir wieder zurück in unser schönes Alajuela, begleitet von 4 Nica-Freiwilligen (den 3 Bilwi-Freiwilligen und Caner, ein Freiwilliger aus Matagalpa), mit denen wir noch 4 sehr witzige Tage verbrachten.
Jetzt ist hier wieder Ruhe eingekehrt, die Wohnung ist wieder einigermaßen aufgeräumt und wir sind dabei den Schlaf der letzten 1 ½ Wochen nachzuholen (gestern 13 Stunden am Stück!). Morgen noch ein letztes mal arbeiten und dann heißt es eine Woche Urlaub mit meinen Eltern! Juhu :)
Dienstag, 17. Januar 2012
Bilder Urlaub Nicaragua
| Strandspaziergang auf Corn Island |
| Riesenseestern auf Corn Island |
| Hinfahrt ihm Luxusbus - uns gehts super! |
| Wunderschoener Regenbogen |
| Das war die Strasse beim Rueckweg, hier noch wirklich sehr gut befahrbar!! |
| Schooooeeeen |
| Unser "Luxusbus" bei der 22h-Rueckfahrt |
| 12-Mann-Maschine (Flug Corn Island-Bilwi) |
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